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<meta name="description" Content="Die Hessen brauchten in der Fuggerstadt nicht zu glänzen, um die nächsten drei Zähler einzufahren. In einem Spiel, das sich vorwiegend zwischen den Strafräumen abspielte, nutzten die Gäste aus Frankfurt zwei Standardsituationen zum Sieg. , ">
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<pre>Die Formkurve lässt allerdings etwas anderes erwarten. Seit drei Spielen wartet die SGE nunmehr auf einen weiteren Punktgewinn.  <p> Schließlich wartet der FCA seit über vier Jahren an einem Freitagabend auf einen Dreier(drei Remis und acht Niederlagen).  <p>  Die Hessen brauchten in der Fuggerstadt nicht zu glänzen, um die nächsten drei Zähler einzufahren. In einem Spiel, das sich vorwiegend zwischen den Strafräumen abspielte, nutzten die Gäste aus Frankfurt zwei Standardsituationen zum Sieg. <p> Kovac: "37 Minuten haben wir es sehr gut gemacht. Wir können aus dem Spiel viel gutes mitnehmen." #SGE #FCBSGE <p>  Nichtsdestotrotz werden die Gastgeber am kommenden Spieltag von diversen Buchmachern als Favorit gehandelt, was gleich aus mehrerlei Hinsicht verwundern mag.  </pre>


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<pre>Das liegt unter anderem an den vielen Spielen gegen Gegner aus der unteren Tabellenregion, denn auf die Dortmunder warteten in den letzten Wochen nicht unbedingt Schwergewichte. Nichtsdestotrotz gilt es auch dort zu punkten und das haben die Dortmunder — im Gegensatz zu den Gladbachern — geschafft.  <p> Gegen Letztere konnte zuletzt auch der kommende Gegner gewinnen. Mit sehr überzeugenden Leistungen holte Gladbach am vorigen Wochenende einen 3:1-Heimsieg gegen den SC Freiburg und damit wichtige Punkte im Kampf um die Europa League.  <p>  Die Fans der Gladbacher waren mit zwei Teilnahmen an der Champions League in Folge sehr verwöhnt. Heuer wäre angesichts der desaströsen Hinrunde ein Platz im zweitwichtigsten europäischen Pokalbewerb dennoch ein Erfolg. Zu diesem Zweck sollte gegen den FCA ein Sieg her. <p> Gleichwohl mutet es aber auch nicht undenkbar an, dass das so undankbar anmutende Gastspiel an der Isar noch einmal die Gladbacher Aufholjagd befeuert: Im Bundesliga-Klassiker der 1970er-Jahre machten die Fohlen schon in den letzten Jahren einen bemerkenswert guten Schnitt. <p>  Weckte die resultierende Punkteteilung die Vermutung, dass sich die Eintracht über ihre derzeitigen Möglichkeiten noch gar nicht so recht im Klaren ist, dürfte gegen die ewig darbenden Bremer nun aber doch ein Auftritt mit einer verdammt breiten Brust zu erwarten sein.  </pre> 


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<pre> Angesichts beispielsweise zwei gegen die Bayern eingefahrener Unentschieden muss man auf Schalke mit der jüngsten Darbietung gar nicht mehr so unzufrieden sein — zumal auch schon dem Hinspiel im Berliner Olympiastadion ein damals sogar etwas überzeugenderer Zu-Null-Sieg entsprang.  <p> Die „Fohlen“ befinden sich aktuell in einer Mini-Krise. Seit drei Spielen ist den Gladbachern kein Sieg mehr gelungen.  <p>  Die unmittelbar danach gegen Wolfsburg und Schalke gefeierten Siege ließen immerhin wissen, dass der Lauf der Bremer gegebenenfalls auch einmal einen zwischenzeitlichen Schlag ins Kontor verträgt. <p>  Eine Niederlage, die richtig schmerzt — und wohl auch für den weiteren Saisonverlauf in der Bundesliga entscheidend sein kann. Wäre der Heimsieg gegen die Nullfünfer gelungen, stünde die „alte Dame“ nun auf Rang 7 statt an der elften Stelle. <p>  Bei Hertha BSC feierten die Hessen einen 2:1-Erfolg, obwohl sie nach 13 Minuten bereits mit 0:1 zurücklagen. Doch die Frankfurter drehten die Partie, Kevin-Prince Boateng gelang in Minute 80 das Siegestor.  </pre>


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<pre> Das Duell zwischen Gladbach und dem HSV verspricht einiges an Offensivaktionen — vor allem von den Gästen.  <p> „Es gibt keine Ausreden. Wir waren einfach nicht stark genug und die Niederlage war somit eine berechtigte Ohrfeige“, flüchte sich der Freiburg-Trainer wie gewohnt nicht in Ausflüchte. Allerdings sollte diese Pleite bis zum Auftakt gegen Eintracht Frankfurt abgehakt sein.   <p> Nach dem in jeglicher Hinsicht unglücklich verlaufenen Auftakt in Leipzig hatten sich die Frankfurter immerhin schon einmal in äußerst passabler Verfassung präsentiert: Die Siege gegen Schalke, Hannover und Darmstadt bescherten der Eintracht Anfang Februar eine wunderbare Englische Woche. <p>  Nagelsmann sah es ähnlich, zudem beklagte er das Verhalten der Fans. „Ich hätte mir mehr Unterstützung von den Rängen gewünscht. Schließlich waren wir in dieser Saison noch nie schlechter als Neunter.“  <p> Konnte der Dino zuletzt mit der Verpflichtung eines Retters gerade noch immer so eben den Kopf aus der Schlinge ziehen, steuert der im Januar angeheuerte Bernd Hollerbach nunmehr das letzte Mosaiksteinchen zum zweifelsohne hochverdienten Abstieg bei.  </pre>


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<pre> Namentlich der jüngste Sieg in Hoffenheim ließ schließlich wissen, dass der HSV die bösen Geister der Vergangenheit vertrieben hat: Hätte der vorangegangene Lauf von drei sieglosen Spielen noch vor wenigen Monaten zu totaler Verunsicherung geführt, wurde die Trendwende nun mit einem richtig guten Auftritt geradezu erzwungen.  <p> Bei 26 Gegentreffern in 23 Spielen ist man bis hierhin jedoch hinter den eigenen Erwartungen zurückgeblieben. Passend hierzu: In den jüngsten sieben Pflichtspielen blieb man einzig beim 4:0 gegen den FC Köln ohne Gegentreffer.  <p>  In der Vergangenheit gab es erst ein Kräftemessen zwischen Freiburg und Darmstadt — und das liegt schon 15 Jahre zurück. Im November 2001 gab es dieses Duell im DFB-Pokal in Runde zwei. Damals setzten sich nach einem 2:2 nach 90 Minuten die „Lilien“ im Elfmeterschießen durch. <p>  Angeblich war die Entscheidung bereits am Vormittag während einer Tagung des Gesellschafter-Ausschusses gefallen. Dumm nur, dass es laut Klubangaben weder eine Sitzung noch einen Beschluss gegeben habe.  <p> Aber auch die „Wölfe“ mussten am vergangenen Wochenende einen erst Dämpfer hinnehmen. Gegen den SC Freiburg verlor die Mannschaft von Bruno Labbadia mit 1:3.  </pre>


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